Sasa: Abkommen zur Ergebnisprämie unterzeichnet - Anhebung um +7,1 Prozent

Eine um 7,1 Prozent höhere Basisprämie gegenüber dem vorangegangenen Dreijahreszeitraum und einen garantierten Mindestbetrag für alle: Das sind die zentralen Neuerungen des Abkommens zur Ergebnisprämie für den Zeitraum 2026–2028.

Unterzeichnet wurde es am 25.6.26 in Bozen von der Führungsspitze der SASA gemeinsam mit den Gewerkschaften FILT CGIL, FIT CISL, UIL Trasporti, FAISA CISAL, UGL Autoferro, ASGB, OR.S.A Trasporti und USB Lavoro Privato sowie dem Betriebsrat (RSU). Die Anhebung um 7,1 % entspricht einer Aufwertung der Prämie auf Basis des ASTAT-Index. Der endgültige, bis 2028 gültige Text ist das Ergebnis zahlreicher Verhandlungsrunden. Er gibt eine pragmatische Antwort auf die Herausforderungen der Branche und koppelt diese wirtschaftliche Anerkennung an Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit des Dienstes koppelt.

"Die Unterzeichnung dieses Abkommens ist ein entscheidender Schritt für unser Unternehmen und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", erklärt Astrid Kofler, Präsidentin der SASA. "Mit diesem neuen Modell passen wir nicht nur die wirtschaftliche Anerkennung an, sondern investieren mit Überzeugung in das Wohlergehen und die soziale Absicherung der Belegschaft. Wir gewährleisten in Bezug auf die Ergebnisprämie volle Rechte bei Elternschaft und in belastenden Lebenslagen und schützen die Beschäftigten auch in Phasen schwerer Erkrankung."

"Ich danke den Gewerkschaften und dem Betriebsrat für den konstruktiven und pragmatischen Austausch während der gesamten Verhandlungsphase", betont Ruggero Rossi De Mio, Generaldirektor der SASA. "Ein Dialog auf Augenhöhe, der zeigt, dass solides Wirtschaften und ein faires, modernes und inklusives Arbeitsverständnis bei der SASA Hand in Hand gehen."