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in Bozen, Leifers, Meran und Lana.
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18. Nov. 10:00
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Kundenbereich - Fahrgastrechte

Fahrgastrechte bei der Nutzung der Dienste der SASA

Fahrgastrechte bei der Nutzung der Dienste der SASA
 

[VERORDNUNG (EU) NR. 181/2011 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES VOM 16/2/2011 über die Fahrgastrechte]

Die Fahrgäste der SASA haben das Recht auf: 

  • sichere Beförderung;
  • nichtdiskriminierende Behandlung aufgrund der Staatsangehörigkeit;
  • einfachen und schnellen Zugang zu Informationen zum Dienst;
  • saubere und bequeme Beförderung; 
  • Pünktlichkeit und Regelmäßigkeit des Dienstes;
  • klare Erkenntlichkeit der Bediensteten
  • schnelle Bearbeitung von Meldungen und Reklamationen.

Fahrgäste mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität haben das volle Recht der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, insofern die Beschaffenheit sowohl der Fahrzeuge als auch der Infrastrukturen der Haltestellen und Bahnhöfen die sichere und praktische Zugänglichkeit erlaubt.

Die SASA legt Ausbildungskurse und Anweisungen im Hinblick auf behinderte Fahrgäste fest und gewährleistet somit, dass Mitarbeiter und Fahrpersonal mit direktem Kundenkontakt angemessen geschult werden.

Die SASA haftet gegenüber den Kunden nicht bei eventuellen Verspätungen, teilweisen oder vollständigen Ausfällen der öffentlichen Personenverkehrsdienste, welche zurückzuführen sind auf: 

  • höhere Gewalt und schwierige Verkehrslage (Busdefekt, hohes Verkehrsaufkommen, Unfälle, Baustellen usw.);
  • aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, weder für die Dauer der Unterbrechung oder Aussetzung des öffentlichen Personenverkehrsdienstes aus Gründen außerhalb der Verantwortlichkeit des Unternehmens wie z.B. allfällige Streiks, unabhängig davon, ob diese vorab angekündigt wurden oder nicht, Unruhen, Naturkatastrophen, Maßnahmen der zuständigen Behörden usw.

Bei Unterbrechung des Dienstes aufgrund eines Busdefekts verpflichtet sich die SASA, den Dienst so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. SASA informiert die Fahrgäste angemessen über die Liniendienste, insofern möglich, auch auf informatischem Wege.

Schutz der Sicherheit der Fahrgäste

SASA schützt die Sicherheit der Fahrgäste sowie des Eigentums des Unternehmens.
Über 60% der Busse der Zone Bozen und mehr als 50% der Busse der Zone Meran verfügen über Videoüberwachungssysteme, die in den Bussen installiert sind um einerseits die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten sowie andererseits das Eigentum des Unternehmens zu schützen.
Die Aufnahmen werden maximal 72 Stunden aufgezeichnet und gespeichert. Gehen im Unternehmen innerhalb dieser Zeitspanne keine Anfragen im Hinblick auf Straftaten ein, die sich in den Bussen ereignen, so werden die Aufnahmen automatisch gelöscht.
Die Aufnahmen erfolgen verschlüsselt; zu deren Einsichtnahme im Falle von Anzeigen von Diebstählen, Angriffen und Bedrohungen von Fahrgästen, sowie auch für Vandalismus gegen die SASA, müssen die Fahrgäste bzw. der Fahrer eine Meldung innerhalb von 24 Stunden ab Vorfall einbringen.
Die Videokameras in den Bussen der SASA garantieren die Sicherheit der Fahrgäste, wirken dem Vandalismus entgegen und ermöglichen zudem die Verhinderung und Verminderung von Straftaten.

Führt ein volljähriger Fahrgast des öffentlichen Verkehrsdienstes Handlungen aus, welche die Sicherheit und Ordnungsmäßigkeit des Dienstes beeinträchtigen, so sind der Kontrolleur bzw. der Busfahrer berechtigt, nach eigenem Ermessen, den persönlichen/namentlichen Fahrschein einzuziehen und die Fortsetzung der Fahrt zu unterbinden.